Die Partnachklamm bei Garmisch Partenkirchen

Nachdem das Wetter am 14.07.2016 etwas auflockerte, es aber nicht so gut war, dass wir den Aufstieg auf die Zugspitze beginnen wollten, entschlossen wir uns dazu, die Partnachklamm zu besuchen.

Diese liegt einige Gehminuten hinter der Olympia Skisprungschanze in Garmisch-Patenkirchen.

Als Ausgangspunkt kann man den Parkplatz der Sprungschanze nutzen.

Der Wegverlauf zur Klamm führt entlang der Partnach auf asphaltierten Wegen.

Wem der Weg zum Laufen zu weit ist oder wer gerne mit Kutschen fährt, kann das Angebot des Pferdekutschentransfers vom Ausgangspunkt bis kurz vor den Eingang der Klamm und wieder zurück nutzen.

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Die Klamm ist Gebührenpflichtig und kostet für Erwachsene 4 €.

Nach Passieren des Kassenhäuschens eröffnet sich uns die Klamm. Ein enger Pfad führt auf Stegen und durch Tunnel immer weiter durch die teilweise grün bewachsenen Felsen.

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Die Wasserfälle und die tosenden Strömungen der Partnach sind nach dem vielen Regen, der zuvor gefallen ist, besonders beeindruckend.

Allerdings muss man dazu auch anmerken, dass man bei solchen Bedingungen auch deutlich nasser wird, als wenn es Tage lang trocken war.

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Jedoch bietet es sich bei jedem Besuch an eine Regenjacke dabei zu haben, da es auch an trockenen Tagen unter Umständen eine feuchte Tour durch die Klamm werden kann.

Die Nutzung eines Regenschirmes ist auf Grund der engen Wege und der niedrigen Tunnel eher unpraktisch und somit nicht zu empfehlen

Für kurz Entschlossene, die keine Regenjacke dabei haben, besteht die Möglichkeit am Kassenhäuschen für ein paar Euro extra einen Regenponcho zu kaufen.

Die Klamm hat eine Länge von ca. 700 Metern und man benötigt, je nachdem wie lange man die imposante Kulisse bestaunt 30-60 Minuten für das Durchqueren.

Am Ende der Klamm gibt es mehrere Möglichkeiten seinen Weg fort zu setzen.

Man kann durch die Klamm zurückgehen, weiter hinauf durch das Reintal oder zurück oberhalb der Klamm.

Unser Plan war den Weg oberhalb der Klamm zum Eckbauern zu nehmen und von dort zurück zum Ausgangspunkt zu laufen.

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Jedoch fing es auf halber Strecke wieder sehr stark an zu regnen, sodass wir uns dafür entschieden den direkten Rückweg zum Parkplatz zu nehmen.