Die Fuchskaute und das Dreiländereck

Am 26.02.2017 haben wir ein wenig den Westerwald unsicher gemacht.
Gegen Mittag geht es zur Fuchskaute, wo wir unser Auto unterhalb des Restaurants abstellen und unsere Tour starten.

Zu Beginn der Tour können wir bereits vereinzelt noch etwas Schnee im Wald entdecken. Dementsprechend sind auch die Temperaturen an diesem Tag.
Wir folgen einigen kleineren Waldwegen bis hin zu einem großen Forstweg, der uns in Richtung Waldaubach führt.

Am Ortsrand angekommen geht es zurück an den Waldrand, wo wir für diesen Tag das erste Mal auf den Rothaarsteig treffen, der uns schon auf vielen anderen Wanderungen begegnet ist und eher ein alter Bekannter ist.

Diesem folgen wir einige Zeit, bis wir die Kreisstraße K80 / K38, direkt an der Landesgrenze zwischen Hessen und Rheinlandpfalz, passieren.

Ab dort folgen wir einem Feldweg entlang der Grenze, bis wir das Dreiländereck erreichen. Hier treffen Hessen, Nordrhein-Westfalen und Rheinlandpfalz aufeinander.
Am Dreiländereck überqueren wir den Ketzerbach über eine kleine Holzbrücke. Rund herum stehen Informationstafeln zu diesem Ort.
Von dort aus führt uns der Weg noch einige Zeit durch den Wald in Richtung Oberdresselndorf.

Doch leider endet, nachdem wir eine weitere Brücke überqueren, der Waldweg recht abrupt und wir gehen die nächsten Kilometer über Asphalt weiter.

Am Wanderparkplatz Hickengrund biegen wir links ab und folgen dem Weg bergauf zurück in Richtung Rheinlandpfalz. Oben angekommen können wir ein paar schöne Blicke über den Hickengrund und in Richtung unserer Heimat Haiger genießen bevor wir den Wald und Feldwegen bis Weissenberg folgen.


Nachdem wir Weissenberg hinter uns gelassen haben, kommen wir erneut auf den Rothaarsteig, der uns wieder in Richtung Fuchskaute führt. Den Steig verlassen wir allerdings auf dem Weg noch mehrere Male, um unteranderem auf einem großen Feld einen Blick in den Westerwald zu werfen, wo die Sonne zu diesem Zeitpunkt schöne Muster in den Himmel zaubert.

Dadurch, dass der Abend immer näher rückt, wird es auch zunehmend kälter und wir nehmen den Rest des Weges zeitnah in Angriff.

Wieder an der Fuchskaute angekommen, steht mitlerweile der Parkplatz voll mit Besuchern und wir beschließen, nachdem wir unsere Wandersachen verstaut haben, die Heimfahrt anzutreten.

 

Überblick und Bewertung zur Tour:

Tourenlänge  17,5 km
Gehzeit  200 min
Pfadanteil / Wegbeschaffenheit ●●
Sehenswürdigkeiten / Ausblick ●●
Schwierigkeit ●●●
Netzabdeckung
Weiterempfehlung ●●

Informationen zu den Bewertungspunkten und Kriterien